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Kaffee, Kakao, Tee und Schokolade die legalen Nervengifte!


Alle reden von einer gesunden ausgewogenen Ernährung, aber jeder ißt oder trinkt Nervengift. Ist dies nicht erschreckend? Und dieses passiert noch auf legalem Weg. Der Verbraucher soll doch auf einer Seite geschützt werden, so reden jedenfals alle. Und die Zigarettenindustrie mußte sogar auf Ihren Produkten, dieses fett hervorheben um die Verbraucher davor zu warnen. Jetzt möchte man am liebsten, das dieses noch durch farbige Bilder auf den Schachteln untermalt werden soll. Vieleicht mit einem saftigen Raucherbein oder einer Raucherlunge.

Suchtmittel

Doch haben wir uns schon einmal Gedanken über andere Nevengifte in unserer Nahrung gemacht? Die ganz legal in Deutschland über den Ladentisch angeboten werden? Nein, nicht wirklich!
Müßte man nicht, auf Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade usw., auch einen Hinweis bringen? Vorsicht enthält Nervengift! Bei übermäßigem Verzehr, entsteht Vergiftungsgefahr!
Denn diese Sorten enthalten auch Alkaloide wie das Nikotin. Alkaloide kommen in Pflanzen vor. Sie haben auf den tierischen und menschlichen Organismus meist ganz charakteristische Wirkungen. Die meisten sind giftig und haben einen bitteren Geschmack.

Pflanzen bilden Alkaloide um sich hauptsächlich vor deren Fressfeinden zu schützen, weil diese halt stark durch ihre Bitterstoffe geprägt sind und werden somit, weitgehenst in Ruhe gelassen. Wobei es hier auch Ausnahmen gibt. Die Wissenschaft rät hier zu einer vernünftigen Einnahme. Nur wenn man sich einmal überlegt, wer hält sich schon an 4 Tassen Kaffee oder Tee am Tag? Der Tag beginnt bei den meisten mit Kaffee, dann an der Arbeit, vieleicht eine heiße Schokolade, oder auch wieder Kaffee. Zur Kaffeezeit auch wieder eine Tasse getrunken und daheim vieleicht noch einen Schokoriegel. Und schon aben wir unser Maximum überschritten ohne das es uns richtig bewußt ist. Der Weg in die Sucht ist somit freigestellt. Wir möchten hier jeden anreden, mal zu versuchen zwei Tage seinen Genuss von Coffein, Teein und Kakao auf null zu stellen. Sie werden sehen, dass Ihr Körper gar nicht mehr ohne kann. Ihr Körper versucht dann, Ihnen was vorzugaukeln. Dieses kann sich in Kopfschmerzen äußern oder im Essverhalten wiederspiegeln. Ihr Körper möchte was, was er gerade nicht bekommt und es wird der Gedanke an eine schöne heiße Tasse Kaffee immer deutlicher. Dieser Gedanke wird Sie immer weniger loslassen und kann sogar zu Schlafstörungen führen. Und dann müssen Sie sich eingestehen, das Sie süchtig sind.

Man muss auch hier bedenken, das es Menschen gibt, die noch nicht einmal eine Tasse Kaffee vertragen. Der Mensch übersäuert innerlich, durch die zu sich genommenen Alkaloide. Wobei diese sich auch in der Leber anlagern und auch somit unsere Leber auf Dauer stören können.
Man muss sich bewußt sein, das das eingenommene Coffein, sofort das zentrale Nervensystem beeinflußt und höhere Coffeinkonzentrationen auch die motorischen Gehirnzentren beeinflussen. In der heutigen Gesellschaft leiden immer mehr Menschen unter Kopfschmerzen, Angstgefühlen, Depressionen, Übelkeit, Zittern und Magen-. Darmüberempfindlichkeit. Was auch wieder meistens auf einen zu hohen Genuss von solchen Lebensmitteln zurück zuführen ist.
Auch im heutigen Eistee sind hohe Konzentrationen von Coffein und Teein vorhanden. Hierbei ist im Sommer sehr darauf zu achten, wobei unsere Konzerne diese Verpackungen sehr gross deffinieren und man dabei die empfohlene Tagesmenge sehr leicht überschreiten kann. Man sollte hier lieber Mineralwasser den Vorrang geben.

Bei uns in Deutschland werden unsere Kinder immer früher an solche Lebensmittel gewöhnt. Wobei hier schon zu beobachten ist, das unsere zwanzig jährigen schon unter Depressionen, Angstgefühlen und Herzrasen leiden. Hier muss von den Eltern schon weit im Vorfeld eingelenkt werden. Weil zu beobachten ist, das ein zwanzig jähriger nicht wegen so etwas zum Artzt geht und somit seine Krankheit mehrere Jahre allein mit sich herum trägt. Was dann auch nicht für eine Hohe Lebensqualität im jungen Alter spricht. Denn diese Krankheiten fressen Millionen im Jahr bei unseren Krankenkassen auf, wenn diese Krankheiten erst Jahre später behandelt werden.

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